Gespeichert unter: Allgemein, Gesellschaft, HIV/AIDS, Politik | Schlagworte: AIDS, HIV, Prävention
In zwei Wochen wird in New York ein Aktfoto der französischen First Lady Carla Bruni versteigert. Das Aktfoto wurde vom Schweizer Starfotograf Michel Comte geschossen. Dieser erklärte, dass er das Foto vor 15 Jahren für ein Aids-Präventionsprojekt geschossen hat.
In einem Artikel der Oberösterreichischen Nachrichten heißt es:
[..]Sie sei „empört“ und zutiefst enttäuscht über das Timing des Auktionshauses, das Nacktfoto just vor dem Treffen mit der britischen Monarchin zu veröffentlichen, sagt ein Berater Brunis. „Ihr vorrangiges Ziel sei es zurzeit, sich als Präsidentengattin zu etablieren, auf die Frankreich stolz sein kann.“ Das dürfte in diesem Fall nicht geklappt haben.[..]
Über das Timing das Bild ausgerechnet zum Besuch in England wieder in die Öffentlichkeit zu bringen finde ich sehr sensationslüsternd und nicht angemessen.
Ich widerspreche der Meinung: “……auf die Frankreich stolz sein kann. Das dürfte in diesem Fall nicht geklappt haben.”
Wenn sich jemand für die AIDS-Prävention mit einem derartig “harmlosen körperlichen Einsatz” einsetzt , finde ich das in jedem Fall besser wie die fehlgelaufene Präventionsbotschaften der deutschen Michael Stift Stiftung:
Die franz. Nation sollte stolz drauf sein dass sich Ihre “First Lady” derart eingesetzt hat.
Für die Aussage auf den Plakaten der Michael Stift Stiftung schäme ich mich als Deutscher
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